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Geoparks

Ein Geopark ist ein besonders ausgewiesenes Gebiet, in dem Erdgeschichte erlebbar gemacht wird. In diesen Räumen soll verständlich werden, wie Landschaften entstehen, welche Gesteine und Rohstoffe im Untergrund vorkommen und wie die Geologie die jeweilige Landnutzung beeinflusst. Diese Themen werden durch Angebote wie etwa geführte Wanderungen oder Informationstafeln vermittelt.

Seit den 1990er Jahren gibt es weltweit eine Bewegung zur Ausweisung von Geoparks. Herausragendes Beispiel ist das internationale Netzwerk der UNESCO-Geoparks.

Im Jahr 2000 wurde das Europäische Geopark-Netzwerk gegründet, das seine Mitglieder im europäischen Raum untereinander vernetzt und wirtschaftlich fördert. (Quelle: wikipedia.org)

In Kroatien wurde 2007 der erste Geopark gegründet:

Hauptattribut des östlichen Kroatiens – Slawonien – sind Tiefländer mit großen landwirtschaftlich genutzten Gebieten. Von diesen Tiefländern, die vor ein paar tausend Jahren ein Teil des pannonischen Meeres waren, erstrecken sich Berge, die eine Höhe von fast tausend Meter erreichen. Einer dieser Berge ist Papuk, welcher als schönster Berg Slawoniens gilt.

Am 23 April 1999 wurde Papuk aufgrund seiner großen geologischen und biologischen Vielfalt und wertvoller historischer Kulturerbe als geschützter Naturpark ausgewiesen. 2007 wurde Papuk zum ersten Geopark in der Region Kroatien ernannt. (Quelle: papukgeopark.com)

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